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LISA ERTEL, JENNA KAES, HANNAH KUHLMANN, DELPHINE LEJEUNE, JULIANA MAURER, ANNE‑SOPHIE OBERKROME, CLARA SCHWEERS, KURINA SOHN, TATJANA STÜRMER, ADÈLE VIVET
MULTILOGUE digital

Ein Projekt von | a project by

101PS Space

In Kooperation mit | In cooperation with

Mouches Volantes
GOLD+BETON

18.01.2022 – 23.01.2022


Eröffnung | Soft Opening
17.01.2022 | 18 UHR | 6 PM

Weitere Termine | Further Dates:
21.01. | Präsentationsabend |
Evening presentation
23.01. | Closing-Zeremonie mit DJ Set |
Closing ceremony with DJ Set


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english below


Die Corona–Pandemie im letzten Jahr trieb viele Menschen auseinander, viele Veranstaltungen und Zusammenkünfte wurden abgesagt, daraus entstand nicht nur eine kreative sondern auch eine physische Isolation und ein Bedürfnis nach Austausch.

Im Frühjahr 2020 startete daher auf Anregung des Kölner Projektraums 101PS Space eine Kooperation von 10 Künstlerinnen und Designerinnen. Nach zahlreichen digitalen Meetings folgte ein 10 tägiger gemeinsamer Aufenthalt in einer alten Klosterruine am Fuße des Calmont an der Mosel. Jede Teilnehmerin bereitete sich thematisch auf die Expedition vor und präsentierte nicht nur ihre eigenen Forschungsergebnisse, sondern leitete einen disziplinären Workshop für die Gruppe. Gemeinsam forschen sie an neuen Ansätzen für einen interdisziplinären Austausch und einen symbiotischen Designprozess.

Sieben Tage lang präsentieren die Designerinnen aus Frankreich, Niederlande und Deutschland in den Projekträumen GOLD+BETON und Mouches Volantes Ergebnisse ihrer Workshops zu dem Thema Alltag und Mystik. Dabei wurden sie inspiriert von historisch-kölnischen Frauenfguren, wie Agrippina oder St. Ursula, von Kölner Wahrzeichen, wie Matanés Taubenbrunnen, sowie kölnspezifschen Alltagsgegenständen, wie z. B. den antiken römischen Schlangenfadenglas-Objekten mit kölner Schnörkel und barocke Spiegeln. Die Designerinnen laden ein zu einem zeitgemäßen Dialog zwischen damals und heute, zwischen analog und digital.

Multilog digital – Mouches Volantes

Wie entwickelt sich der digitale Austausch zwischen Künstlern? Wie korrespondieren die individuellen Interessen mit den verschiedenen Disziplinen? Wie gehen diese Disziplinen ineinander über? Mouches Volantes präsentiert Werke, die in kleinen digitalen Gruppen entstanden sind.

Multilog analog - GOLD+BETON

Eine Woche lang verwandelt sich GOLD+BETON in einen physischen Arbeitsraum. Ein tägliches Observatorium, das den physischen Austausch zwischen den Designerinnen und den BesucherInnen fördert. Ein Raum des Austausches, der den GENIUS LOCI des Ebertplatzes erforscht, eingebettet in die Geschichten Kölns.

Für alle Veranstaltungen gilt die 2G+-Regel, d.h. zur Ausstellung ist der Zugang nur für geimpfte oder genesene Personen mit aktuellem Test und Maske möglich.

Weitere Informationen, auch zum analogen und digitalen Rahmenprogramm unter: 101ps.space/MULTILOGUE.

GOLD+BETON und Mouches Volantes sind Mitglieder des Brunnen e.V. und www.aic.cologne, dem Kunstinitiativen Köln e.V. Beide Vereine werden gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.



english



The Corona pandemic last year drove many people apart, many events and gatherings were cancelled, resulting not only in a creative but also a physical isolation and a need for exchange.

So in the spring of 2020, at the suggestion of the Cologne-based project space 101PS Space, a collaboration of 10 female artists and designers began. Numerous digital meetings were followed by a 10-day stay together in an old monastery ruin at the foot of the Calmont on the Moselle. Each participant prepared thematically for the expedition and not only presented their own research results, but also led a disciplinary workshop for the group. Together, they researched new approaches to interdisciplinary exchange and a symbiotic design process.

For seven days, the designers from France, the Netherlands and Germany will present the results of their workshops on the theme of everyday life and mysticism in the project spaces GOLD+BETON and Mouches Volantes. They were inspired by historical Cologne women's figures, such as Agrippina or St. Ursula, by Cologne landmarks, such as Matané's dove fountain, and by everyday objects specific to Cologne, such as the ancient Roman snake-thread glass objects with Cologne curlicues and Baroque mirrors. The designers invite a contemporary dialogue between then and now, between analog and digital.

Multilog digital - Mouches Volantes

How does the digital exchange between artists develop? How do individual interests correspond with different disciplines? How do these disciplines merge? Mouches Volantes presents works created in small digital groups. Multilog analog - GOLD+BETON

For one week, GOLD+BETON transforms into a physical workspace. A daily observatory that promotes physical exchanges between the designers and the visitors. A space of exchange that explores the GENIUS LOCI of Ebertplatz, embedded in the stories of Cologne.

The 2G+ rule applies to all events, i.e. access to the exhibition is only possible for vaccinated or recovered persons with a current test and mask.

For more information, including the analog and digital social program, visit: 101ps.space/MULTILOGUE.

GOLD+BETON and Mouches Volantes are members of Brunnen e.V. and www.aic.cologne, the Kunstinitiativen Köln e.V. Both associations are supported by the Cultural Office of the City of Cologne.

Gefördert von | With support of:
kulturamt



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NOEMI WEBER
BAITBALL 02

eingeladen von | invited by IHSAN ALISAN

16.01.2022 – 15.03.2022


Eröffnung | Opening
15.01.2022

Palazzo San Giuseppe
Polignano a Mare / Italien


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english below


Die zweite Ausgabe des Baitball-Projekts öffnet vom 17. Januar bis zum 15. März seine Türen im Palazzo San Giuseppe in Polignano a Mare.

Baitball ist ein Hybrid, eine Kreuzung zwischen einer langfristigen Projektkunstmesse und einer kollektiv kuratierten Ausstellung, eine gemeinsame Dimension, eine Möglichkeit, gemeinsam zu leben und sich durch Unterschiede weiterzuentwickeln, neue Welten zu erträumen, um mit anderen zusammen zu werden.

An Baitball 02 sind 80 Galerien, Projekträume, von Künstlern geführte Räume, Kollektive, Kuratoren und Kunstinstitutionen beteiligt. Über 300 KünstlerInnen, AktivistInnen und ForscherInnen waren aufgerufen, sich mit dem metaphorischen Bild eines langen Tisches zu beschäftigen, der für ein imaginäres kollektives Mittagessen gedeckt ist, bei dem sich Spekulationen über die Konzepte der Zusammenarbeit und Selbstorganisation durch den Akt des gemeinsamen Essens und die Praktiken des Kommensalismus und der Geselligkeit entfalten.

Das Essen und das Teilen von Essen stimuliert auch eine Reihe von Bezügen und Verbindungen, die von der Anthropologie bis zur Zoologie, von der Religion bis zum Sakralen und zur Magie reichen. Schon die Idee des Essens und der Ernährung wirft dringende Fragen zu den Verflechtungen auf, die Politik, Wirtschaft, Natur und Machtstrukturen umfassen.

Wenn Sie Ihr Mittagessen mit jemandem teilen, der weniger Glück hat, oder Ihrem Freund die Hälfte Ihres Nachtischs geben, entspringt dieser Akt der Großzügigkeit und der menschlichen Güte, oder ist es eine unbewusste Strategie, um sich der Gegenseitigkeit zu versichern, falls Sie sich eines Tages auf der anderen Seite des leeren Tellers wiederfinden?

Der lange Tisch, der sich nahtlos durch die Räume des Palazzo San Giuseppe aus dem siebzehnten Jahrhundert in Polignano a Mare zieht, ist wie eine lange Schlange, ein Labyrinth oder ein Darm konzipiert. Ein einziges, gigantisches Wesen mit einem Bienenstockgeist. Die Spuren, die die Ausstellung hinterlässt, erscheinen sowohl als Objekt, als Erzählung und als soziales Band, das nie auf eine einfache Einheit reduziert wird. Was hier zählt, ist die Pluralität der Akteure und die Netzwerke, die sie verbinden.

"es geht darum, uns und unsere Technologien in einem riesigen System zu vereinen - menschliches und nicht-menschliches Handeln und Verstehen, Wissen und Nicht-Wissen in ein und derselben Handlungssuppe zu vereinen".

Baitball 02 inszeniert eine ununterbrochene neuronale Sequenz, die nur als Teil eines Ganzen erfahren werden kann, nur als eine einzige chorische Installation, die weder als Objekt noch als Subjekt auftritt, sondern als Beziehung.

Baitball 02 ist ein einziges plurales Werk, das als Vermittler fungiert, der nicht für die Übermittlung von Botschaften zuständig ist, sondern deren Bedeutungen aufbaut, umschreibt und modifiziert.

Baitball 02 symbolisiert nicht, reflektiert nicht, verdinglicht keine Beziehungen, sondern trägt zu deren Gestaltung bei.


*Ein Baitball (Schwarm) entsteht, wenn sich kleine Organismen (Fische, Vögel, Insekten) dicht gedrängt in einer kugelförmigen Formation um ein gemeinsames Zentrum bewegen. Es handelt sich um eine Verteidigungsmaßnahme, um der Bedrohung durch Raubtiere zu entgehen, aber auch um eine Kohäsionsübung, die die hydro-aerodynamischen Funktionen verbessert.

Ein koordinierter Schwarm schimmert im Einklang, Hunderte oder Tausende von Individuen bewegen sich zusammen, scheinbar unter Funkkontrolle oder nach einer vorher festgelegten Choreographie, auch wenn es keinen Anführer oder eine Hierarchie innerhalb der Gruppe gibt.

Die "Schwärme" entstehen durch das spontane Auftauchen, das als Selbstorganisation bekannt ist. Sie entsteht von unten nach oben, ist ein a-zentriertes und nicht-lineares Phänomen, ein irreversibler Prozess, der dank des kooperativen Handelns von Teilsystemen zu komplexeren Strukturen im globalen System führt.


Weitere Informationen: https://www.baitball.it/

Gefördert durch Kreativ-Transfer, aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
KUM


english


The second edition of the Baitball project opens its doors from January 17th to March 15th at Palazzo San Giuseppe in Polignano a Mare.

Baitball is a hybrid, a crossbreed between a long-term project art fair and a collectively curated exhibition, it is a shared dimension, a way to live and co-evolve together through differences, dreaming up new worlds to become-with-others.

Baitball 02 involves 80 galleries, project spaces, artist-run spaces, collectives, curators and art institutions. Over 300 artists, activists and researchers were called to deal with the metaphorical image of a long table set for an imaginary collective lunch during which unfold speculations around the concepts of collaboration and self-organization through the act of sharing food and the practices of commensalism and conviviality.

Food, and sharing it also stimulates a string of references and connections that range from anthropology to zoology, from religion to the sacred and magic. The very idea of food and nourishment raises urgent questions about the interwoven fabric that covers politics, economics, nature and the structures of power.

When you share your lunch with someone less fortunate or give your friend half of your dessert, does that act of generosity flow from the milk of human kindness, or is it a subconscious strategy to assure reciprocity should you one day find yourself on the other side of the empty plate?

The long table that seamlessly crosses the spaces of the seventeenth-century Palazzo San Giuseppe in Polignano a Mare is conceived as a long snake, a labyrinth or a gut. A single, gargantuan being, with a hive mind. The traces left by the exhibition appear both as object, narration and social bond, never reduced to a simple entity. What matters here is the plurality of the agents and the networks that connect them.

“us and our technologies in one vast system – to include human and nonhuman agency and understanding, knowing and unknowing, within the same agential soup”

Baitball 02 stages an uninterrupted neural sequence that can only be experienced as part of a whole, only as a single choral installation that arises neither as an object nor as a subject, but as a relationship.

Baitball 02 is a single plural work that works as a mediator responsible not for conveying messages, but for building, rewriting, and modifying their meanings.

Baitball 02 does not symbolize, does not reflect, does not reify relationships, it contributes to shaping them.


*A bait ball occurs when small organisms (fish, birds, insects) move tightly compacted in a spherical formation around a common center. It is a defensive measure adopted to escape the threat of predators, but it is also a cohesion exercise enhancing the hydro-aerodynamic functions.

A coordinated bait ball shimmers in unison, hundreds or thousands of individuals move together apparently under radio control or directed by predetermined choreography, even if there is no leader or hierarchy within them.

The "balls" are formed through that spontaneous emergence known as self-organization. It emerges from the bottom upwards, it is an a-centered and non-linear phenomenon, it is an irreversible process, which thanks to the cooperative action of subsystems lead to more complex structures in the global system.

Further information: https://www.baitball.it/




demnächst | coming soon



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MOH KANIM, ANYS REIMANN, THERESA WEBER, LATEFA WIERSCH
PULP

eingeladen von | invited by IHSAN ALISAN

05.02.2022 – 05.03.2022


Eröffnung | Opening
04.02.2022


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Ein Projekt zum Black Future Month

Die Gruppenausstellung PULP von Moh Kanim, Anys Reimann, Theresa Weber und Latefa Wiersch artikuliert eine vierstimmige transkulturelle Verkörperung, deren hauchdünne Membran den Blick von außen in die Materie erlaubt.

Es werden Themen wie Transkulturalität im Sinne von hybriden Körpern und deren Transformationen, Erweiterungen, und Markierungen verhandelt. Hier entsteht ein Raum der Selbstzuschreibung. Die körperliche Repräsentation als gegenüberstellende Installation zeigt entblößte Häute, prothetische Körperzeichen, abstrahiert und durchpulst von ihrem/seinem Klang.

Die KünstlerInnen sprechen in Ihren Arbeiten von Annäherung, Resillienz und Humor, und verweigern durch Störung und Ironie bekannte Codes der Exotisierung, des Fetischs und der Objektivierung. Ihre Materialitäten vernetzen sich in Behauptungen, Erfahrungen und deren Sound zu einem physischen Ort.

Ein vielstimmiger Klangkörper begleitet die Betrachter*innen durch die Ausstellung PULP und kann in diesem Rahmen als CD-Edition in 20er Auflage mit individuell gestaltetem Art-Work der Künstler*innen erworben werden.

Moh Kanim (*1980 in Doha/Katar, lebt und arbeitet in Bielefeld) ist vielseitig tätig. Er ist Künstler, Musik Produzent, Sänger, Rapper, Moderator, Autor, Model und Video Visual Artist. Musikalisch bedient er sich hauptsächlich an den Genres Hiphop und Neu-Soul. Für Pulp steuert eigens komponierte Sounds bei, die das Thema Körperlichkeit aufgreifen.
Weitere Informationen: www.instagram.com/moh.kanim

Anys Reimann (*1965, lebt und arbeitet in Düsseldorf). Anys' Arbeiten zeugen von einem individuellem Selbstverständnis, Nähe und von dem Eindruck der Interaktion mit dem 'Anderen‘. In „ Layers of Meanings“, Überlappungen von Materialitäten, Formen, Inhalten und auch Sinneserfahrungen untersucht sie ein Identitätsverständnis, das Hybridität als grundlegende Form der Konstruktion betrachtet.
Weitere Informationen: www.instagram.com/anysreimann

Theresa Weber (*1996, lebt und arbeitet in Düsseldorf und London). In ihren Arbeiten verbindet sie ihre Biografie mit aktuellen gesellschaftlichen Diskursen, basierend auf historischen oder mythologischen Geschichtserzählungen. Dabei verhandelt sie Probleme der Identität und die Verkörperung kultureller Zugehörigkeit, die sie über Installation und Bildproduktion sichtbar macht.
Weitere Informationen: www.theresaweber.de

Latefa Wiersch (*1982 in Dortmund) lebt und arbeitet in Zürich. Ihre Installationen, Performances und Videos verhandeln Fragen rund um den Körper und um Machtverhältnisse von Objekt-Subjekt-Beziehungen vor dem Hintergrund der postkolonialen Gegenwart. Im Besonderen wird die Puppe als unbelebt-belebtes Gegenüber in Szene gesetzt.
Weitere Informationen: www.latefawiersch.com

Die KünstlerInnen haben sich im Rahmen des Projektes Dortmund goes Black kennengelernt.


english



A project for Black Future Month

The group exhibition PULP by Moh Kanim, Anys Reimann, Theresa Weber und Latefa Wiersch articulates a four-part transcultural embodiment whose gossamer membrane allows a view from the outside into the subject matter. Topics such as transculturality in the sense of hybrid bodies and their transformations, extensions, and markings are negotiated. Here a space of self-attribution emerges.

The bodily representation as a juxtaposing installation shows exposed skins, prosthetic bodily signs, abstracted and pulsed by their sound.

The artists speak of rapprochement, resillience, and humor in their works, refusing familiar codes of exoticization, fetish, and objectification through disruption and irony. Her materialities interconnect in assertions, installed experiences, and their sound to create a physical site.

A polyphonic body of sound accompanies the viewers through the exhibition PULP and can be purchased in this context as a CD edition of 20 with individually designed art-work by the artists.

Moh Kanim (*1980 in Doha/Qatar, lives and works in Bielefeld), is active in many areas. He is an artist, music producer, singer, rapper, presenter, author, model and video visual artist. Musically he mainly uses the genres hiphop and new-soul. For Pulp contributes specially composed sounds that take up the theme of physicality.
Further information: www.instagram.com/moh.kanim

Anys Reimann (*1965, lives and works in Düsseldorf). Anys' works testify to an individual self-understanding, closeness and the impression of interaction with the 'other'. In "Layers of Meanings", overlaps of materialities, forms, contents and also sensory experiences, she explores an understanding of identity that considers hybridity as a fundamental form of construction.
Further information: www.instagram.com/anysreimann

Theresa Weber (*1996, lives and works in Düsseldorf and London). In her work, she combines her biography with current social discourses, based on historical or mythological historical narratives. In doing so, she negotiates problems of identity and the embodiment of cultural belonging, which she makes visible through installation and image production.
Further information: www.theresaweber.de

Latefa Wiersch (*1982 in Dortmund lives and works in Zurich). Her installations, performances and videos negotiate questions around the body and around power relations of object-subject relationships against the background of the postcolonial present. In particular, the puppet is staged as an inanimate counterpart.
Further information: www.latefawiersch.com

The artists met in the context of the project Dortmund goes Black.

Gefördert von | With support of:
kulturamt




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